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Mo-Do 08:00-18:00, Fr 08:00-14:30 > Rufen sie uns an | Festtinte: Mythen und Fakten
![]() Fakt: Beim Festtintendrucker wird das Schriftbild präzise auf das Papier übertragen, ohne dass die Tinte verläuft. Die Druckqualität hängt daher wesentlich weniger von der Oberfläche des Papiers ab. Die produzierten Farben sind unabhängig vom Papier gleich kräftig, es kann also Umweltpapier oder sogar preiswerteres Papier einer geringeren Qualität für sämtliche Dokumenttypen verwendet werden. Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern ist bei Festtintendruckern für die Erzielung einer hohen Bildqualität kein extraweißes, glattes Papier erforderlich. ![]() Fakt: Die Druckauflösung ist zwar eine viel beachtete technische Spezifikation, sie ist jedoch nicht allein für die Druckqualität verantwortlich. Bei der Analyse der Druckqualität müssen Muster verschiedenster Druckanwendungsarten auf verschiedensten Druckmaterialien untersucht werden. Der Festtintendruck ist eine völlig eigenständige Technik, bei der ein anderer Druckprozess als bei der Xerographie verwendet wird. Die Pixel von Festtintendrucken sind wesentlich stärker abgetrennt und können mit einer Präzision von einem halben Pixel platziert werden. Die Festtintenpixel (Spots) sind zwar nicht kleiner als Tonerpartikel, können jedoch einzeln platziert werden, während Toner zur Erzeugung eines einzelnen Pixels in „Häufchen“ aufgebracht wird. Das Farbregister ist im Festtintendruckkopf vorgefertigt und wird nicht während der Druckausgabe mithilfe des Druckprozesses erzielt. Die Produktion der Farbregister ist beim Festtintendrucker daher wesentlich präziser als beim Laserdrucker.
![]() Fakt: Frühe Produkte waren weniger dauerhaft als Laser, das war jedoch 1991, als die Festtinte noch neu war. Seither haben wir die Formel enorm verbessert, wodurch die Tinten-Auftraghöhe auf dem Papier geringer ist. Dadurch werden die Drucker kratzfester.
Bei einem umfassenden Bildpermanenz-Vergleichstest von Buyers Laboratory, Inc. (BLI) im Mai 2009 wurde ermittelt, dass die Bildpermanenz bei Geräten der ColorQube 9200-Serie mit der von Farblaserdrucken vergleichbar ist. Dies belegt, dass die neue Festtintentechnik für den normalen Bürobetrieb bestens geeignet ist.
![]() Fakt: Wir haben immer noch einen Ordner mit Drucken, die seit 1991 in einem ganz normalen Aktenschrank verwahrt wurden. Die Drucke sehen nicht anders aus, wie gestern erstellte Laserdrucke. ![]() Fakt: Handelt es sich um typische Textdokumente wie Memos, Diagramme und Kurven, kann man diese sehr wohl von Hand beschreiben. Bei Drucken mit einer hohen Farbabdeckung schreiben bestimmte Stifte evtl. nicht so gut, das Gleiche gilt jedoch auch für Produkte anderer Drucktechniken. ![]() Fakt: Der Schmelzpunkt von Festtinte liegt knapp unter 100 Grad. Bei einer normalen Aufbewahrung und Verwendung kommt es nicht zu so hohen Temperaturen. Wer behauptet, Festtintendrucke schmelzen bei warmem Wetter könnte ebenso behaupten, dass Laserdrucke in Flammen aufgehen. Beides trifft unter spezifischen Temperaturbedingungen zu, im Büro wird es allerdings hoffentlich nie so heiß! ![]() Fakt: Dies gilt auch für andere Druckertypen. Bei Laserdruckern werden Tonerabfälle in einem Sammelbehälter aufgefangen, der von Zeit zu Zeit ausgetauscht und entsorgt werden muss. Tonerabfallbehälter können nicht recycelt werden. Festtintenabfälle sind nicht toxisch und können problemlos mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. ![]() Fakt: Unsere Drucker sind mit einer intelligenten Technik ausgestattet, bei der ein vorübergehend blockierter Druckkopf durch andere ersetzt wird. Die Blockade wird automatisch per Kalibrierung behoben. Es ist kein Technikerbesuch erforderlich. Der Reinigungszyklus ist zudem extrem kurz und verbraucht nur geringe Tintenmengen (ca. drei Gramm pro Farbe bei Druckern der Modelle Phaser 8560 und Phaser 8860). ![]() Fakt: Der Stromverbrauch eines Geräts spielt bei der Beurteilung seiner Umweltfreundlichkeit die geringste Rolle. Weitaus wichtiger sind hier Papier und Verbrauchsmaterialabfälle, die nicht recycelt werden können. Dennoch bemühen wir uns, unsere Geräte mit den besten Energiesparfunktionen auszustatten, und Festtintendrucker bilden hier keine Ausnahme. Durch unsere Intelligent Ready-Software wird beispielsweise das am Gerätestandort herrschende Nutzungsmuster analysiert und der Stromverbrauch durch eine darauf basierende automatische Umschaltung des Geräts in den Energiesparmodus optimiert. Dank dieser und ähnlicher Funktionen benötigt der Festtintendrucker Phaser 8860 im Druckbetrieb nur halb so viel Strom wie der HP Color LaserJet 4700. ![]() Fakt: Dies ist normalerweise irrelevant, da Geräte nicht abgeschaltet werden, sondern im Standby- oder Energiesparbetrieb verbleiben. Die patentierte Intelligent Ready-Energiesparfunktion von Xerox analysiert das Nutzungsmuster am jeweiligen Gerätestandort und stimmt das Gerät entsprechend ab. Das Gerät ist somit betriebsbereit, wenn es gebraucht wird, und wird zu anderen Zeiten auf die jeweils geringstmögliche Energiesparstufe geschaltet. Dank dieser Funktion ist eine Erstseitenausgabe in 7,2 Sekunden möglich. ![]() Fakt: Drucker und MFG werden nur selten umgestellt. Muss ein Festtintendrucker einmal umgestellt werden, empfiehlt es sich, zu warten, bis die Tinte sich verfestigt hat. Dies dauert 30 bis 45 Minuten ab Ausschalten des Druckers. Sobald sich die Tinte vollständig verfestigt hat, kann das Gerät wie jedes andere problemlos umgestellt werden. ![]() Fakt: Druckkosten werden schon seit Jahren über softwaregesteuerte Zähler abgerechnet. Die ColorQube 9200-Serie verfügt über eine entsprechende Software, die jedoch wesentlich ausgefeilter ist. Seiten mit einer Deckung von 5 % und solche mit einer Deckung von 90 % werden unterschieden und entsprechend abgerechnet. Bei anderen Farbdruckern der Laserklasse wird unabhängig von der Deckung der gleiche Betrag berechnet. ![]() Fakt: Die Festtintentechnik ist nicht gerade neu. Es gibt sie schon seit 1991. Bei Xerox wird mit jeder neuen Gerätegeneration auf den großen Erfolg der Festtintentechnik aufgebaut. Wir integrieren zudem die besten Aspekte unserer anderen Druck- und MFG-Techniken in Festtintengeräte zu deren Optimierung. Beispielsweise kombinieren wir Festtintengeräte mit der Hardware anderer Xerox-MFG, etwa automatischen Duplexvorlageneinzügen, Großraumbehältern und Endverarbeitungsgeräten. Der Controller, das „Hirn“ des Geräts, ist baugleich mit dem anderer Xerox-Geräte auf dem Markt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||



